DDR Gedenkmünzen und Medaillen

Unser DDR Gedenkmünzen Lager
Wir haben in den Bereichen Briefmarken, DDR Gedenkmünzen Münzen und Zubehör ein sehr großes Lager über 6 Stockwerke, so dass wir Ihre Wünsche meistens sofort erfüllen können....  Gerne stehen wir Ihnen mit Beratung und Service durch unsere 3 Generationen jeder Zeit beratend zur Verfügung.


DDR Gedenkmünzen Bildergalerie
Mark waren verschiedene gesetzliche Währungen der Besatzungszonen und der DDR während 1948 - 1990. Diese wurden ab 1948 von der Deutschen Notenbank und ab 1968 von der Staatsbank DDR veröffentlicht. Folgende auf Deutsche Mark lautende Währungen wurden in der DDR emittiert: Deutsche Mark DM; Mark der Deutschen Notenbank MDN; Mark M der Deutschen Demokratischen Republik. 1948 wurde in den westlichen alliierten Besatzungszonen die Reichsmark aus dem Deutschen Reich abgeschafft und die Deutsche Mark Bank deutscher Länder und dann später Bundesbank eingeführt. Wertlos gewordene Reichsmarkscheine wurden in großen Mengen in die Sowjetische Besatzungszone Deutschlands gebracht, in der die Reichsmark noch geltendes Zahlungsmittel war. Dies schuf eine plötzliche Inflation, durch die alle privaten Vermögen in Ostdeutschland praktisch wertlos wurden. Als Notmaßnahme wurden 1948 Reichsnoten im Wert von maximal 70 Reichsmark umgetauscht. Mit den Verfassungsänderungen 1968 und 1974 entfernte sich die DDR immer weiter vom ursprünglichen Ziel eines wiedervereinigten Deutschlands und benannte vieles in der DDR um. So änderte sich die Bezeichnung Deutsche Mark in Mark der DDR und die Deutsche Notenbank in Staatsbank DDR. Der Geldumtausches erfolgte dann die Umbenennung in Mark der Deutschen Notenbank MDN. Neue Banknoten & Münzen lösten die bis dahin seit dem 1967 im Umlauf befindlichen Noten der Mark der Deutschen Notenbank ab. Viele Kurantmünzen trugen bis in die 1980er Jahre hinein noch die Bezeichnung Deutsche Mark. Sie wurden Zug um Zug  mit den Münzen mit der Mark ersetzt.

Preise wurden konstant gleich gehalten, da diese vom Staat subventioniert wurden. Das wiederum relativierte die relativ geringen Nettolöhne, die sich für den Normalbürger circa zwischen 400 - 1300 Mark bei einem mittleren Einkommen um etwa 800 Mark bewegten. Die Renten betrugen etwa 300 - 600 Mark. Nach dem Mauerfall in der DDR bildeten sich Ende 1989 im freien & illegalen Geldhandel eigenständige Marktkurse. Erst als sich die Währungsunion und eine neue Währung abzeichnete, stabilisierten sich die Kurse wieder. Offizieller Umtauschkurs bis zur Währungsunion war dann 1 zu 3. Zu diesem Kurs konnte in Filialen der Staatsbank der DDR bis 1990 in beide Richtungen unbegrenzt eingetauscht werden. Geldscheine beider Währungen durften ab dann die deutsch-deutsche Grenze ohne Probleme passieren. Im ersten Halbjahr 1990 konnte man in der DDR westliche Güter, z. B. Bananen auf Märkten, problemlos für Ost- oder Westmark  zu einem festen Kurs 3:1 kaufen. Der Umtauschkurs bei der Einführung der D-Mark in der DDR betrug 1:2. Für Privatpersonen galt eine besondere Regelung, die bestimmte Beträge 1:1 getauscht hat. Vom Alter: 2000 Mark für 1-14 Jährige; 4000 Mark für 15-60 Jährige; 6000 Mark für alle älteren Bürger. Stichtag war hierbei die Währungsunion. Der Wechsel der Lohngehälter und Miete, sowie Sonstiges wurde 1:1 gewechselt. Bei Gütern, bei denen nun die Subventionierung des Staats fehlte, kam es zu starken Preisersteigerungen. Mit der Währungsunion 1990 wurde die DDR Mark von der Deutschen Mark als gesetzliches Zahlungswährung in der DDR abgelöst. Die DDR Münzen bis zu 50 DDR Pfennig waren in einer Übergangszeit in der ehemaligen DDR weiter kursgültig, da die Deutsche Bundesbank zu Beginn  nicht genug Münzgeld in den Umlauf bringen konnte. Dies führte während des Beginns Währungsunion zu einer Hamsterung von Münzgeld